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Im April dieses Jahr hat mich über ein Lesbenportal eine junge Dame angeschrieben... Wollte wissen was man hier in München so unternehmen kann!

Naja, da ich zu diesem Zeitpunkt eine Freundin hatte habe ich einfach nur höflich geantwortet... Was sollte ich denn auch groß schreiben ich kannte sie ja nicht...

Nach kurzer Funkstille kamen wir ins Reden. Sie erzählte mir von ihrem Leben. Von ihrer Ex-Freundin. Von allem was sie beschäftigte.

Ich hörte ihr zu. Und ich habe versucht so gut es geht aufzubauen.

Und dann... Sie flirtete mit mir. Sagte mir, sie weiß, dass ich sie will. Aber wirklich ernst genommen habe ich sie nicht... wieso auch... Sie saß in Frankfurt und ich in München... Und ich hatte ja eine Freundin.

Doch zwischen meiner damaligen Freundin und mir kriselte es. Es waren einfach keine Gefühle da....

Also fuhr ich zu einem guten Freund nach Tübingen. Vebbi... Er baute mich auf und versuchte mich aufzumuntern...

Ich entschied mich Mira einfach spontan einzuladen... Mit ihr ein wenig Zeit zu verbringen...  Ohne Hintergedanken... Ich war ja nur "Plan B" falls ihre Ex-Freundin nicht zurückkommen würde. Nun ja es schien dass "Plan A" auch gar nicht mehr interessant war...

Also erschien sie mit ihrer Schwester bei mir in Tübingen.

Und wir verbrachten einfach einen schönen Tag. Ich zeigte den beiden Tübingen und wir waren Essen.

Doch sie hatte wohl Interesse entwickelt... zumindest schien das so... Aber ich hatte ja immer noch eine Freundin und wollte auch definitiv nicht fremdgehen!

Es folgten ein paar Tage der Funkstille... Sie schrieb nicht...

Dann kam die erlösende Nachricht von ihr... Und sie beschloss mich nun doch in München zu besuchen...

Das war dann der Tag der mein Leben auf den Kopf stellte... Und dafür liebe ich sie so!

 

Wir waren was essen... Beim Mexikaner um genau zu sein. Wieder im Schlepptau... Ihre Schwester (Nicole, du weißt wie ich es meine - hoffe ich zumindest mal!)

Das Essen war mehr als schlecht und Miras Laune schien nicht die Beste.

Ich versuchte mich "locker-zu-trinken"... Nach einem Liter Sex on the Beach war mir das auch gelungen und ich begann mit ihr zu flirten... Doch es kam anders... Sie wurde schüchtern...

Und ich hatte ja immer noch eine Freundin und hätte nie versucht sie zu küssen.

Mir blieb nichts anderes übrig als das "Wünsch-dir-was-an-der-roten-Ampel"... doch das auch das zog nicht. Mir gingen langsam die Ideen aus.

Naja später im Club lockerte ich meine Stimmung mit einem Caipirinha...Nein ich wollte sie mir nicht schön saufen... Ich war nur selber viel zu schüchter! Vielleicht würde der ja helfen...

Und ich wurde frecht. Ich bat sie meine Freundin zu spielen. So zu tun als gehörten wir zusammen.

Sie tat das.

Und kurz darauf... Meine Lippen erwarteten ganz frech einen Kuss... So kurz vor ihren blieb ich stehen. Und wartete... Gefühlte 5 Minuten. Tatsächliche 5 Sekunden. Und dann... dann trafen sich unsere Lippen... Und ich fühlte mich wie beim ersten Kuss... Wurde immer aufgeregter und meine Hände wurden feucht und ich wusste nicht mehr weiter!

Was nun? Ich hatte immer noch eine Freundin... aber nun so eine tolle Frau die mich in ihrem Armen hielt. Eines stand nun fest: das mit der Freundin hatte sich mit diesem Moment erledigt!

Doch was wollte sie von mir? Ich wusste es nicht...

Am Ende des Abends stellte sich die Frage gar nicht wo sie schlafen sollte.... Im angemieteten Appartment oder vielleicht doch bei mir...

Sie blieb und wir hatten eine wundervolle Nacht.

Aber am nächsten Tag musste sie zurück nach Frankfurt und mir standen nun 5 Wochen Arbeit und in einem Zelt schlafend beim Kaltenberger Ritterturnier bevor.

Ihr ging es schlecht und meine Hoffnung war schwindend gering. Ich hätte nicht gedacht, dass überhaupt eine Zukunft besteht!

Sie versprach mir, wir würden uns bald wiedersehen... Aber naja ich konnte 5 Wochen nicht weg. Und wie sollten wir uns denn sehen?

Noch am selben Abend telefonierten wir und schrieben fleißig Sms. Aber es war nicht das Gleiche... Sie fehlte mir... ich vermisste sie... und was sollte ich denn nun machen?

Ich bat sie zurückzukommen. Doch, wie sollte sie es denn ihrer Familie erklären? Meine Antwort: "Sag, du fährst du fährst zu deiner zukünftigen Freundin"! Und ich sagte ihr was ich fühlte...

Am nächsten Tag war sie wieder da... und ich überglücklich. Diese Frau wollte ich von diesem Moment an nicht mehr hergeben!

Ich arbeitete also und sie leistete mir Gesellschaft... Nicht einfach - nein, sogar alles andere als das!

 

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